FUTTER FÜR DEN TIBET MASTIFF: SO WÄHLEN SIE RICHTIG AUS

Der Tibet Mastiff - unter anderem auch Tibetdogge genannt - ist eine der beliebtesten Hunderassen der Welt. Einer der Hunde dieser Rasse hält sogar den Rekord für den teuersten Hund, der je verkauft wurde: 2014 zahlte ein reicher chinesischer Bauherr sage und schreibe 1,4 Millionen Euro für einen reinrassigen Tibet Mastiff! Dieser große Hund, der für das Leben im Freien geschaffen ist, hat ein ganz eigenes Temperament. Er ist unabhängig und recht schwer einzuschätzen, beschützt seine Familie allerdings mit Leib und Seele, wenn es darauf ankommt. Worauf muss man also bei der Ernährung eines so besonderen Hundes achten? Erfahren Sie, wie Sie das beste Futter für Ihren Tibet Mastiff auswählen:

Die spezifischen Ernährungsbedürfnisse des Tibet Mastiffs

Ein großer Hund braucht auch eine große Portion an Hundefutter? Nicht unbedingt. Trotz seines imposanten Körperbaus - männliche Hunde können bei einer Körpergröße von 70 cm über 80 kg wiegen - ist die Tibetdogge kein Vielfraß. Daher sollten Sie statt auf die Menge an Trockenfutter eher auf die Qualität achten. Viel Energie verbrauchen tut er nämlich durchaus. 

  • Da er ein echter Outdoor-Hund ist, der es liebt zu rennen und zu springen, sollte seine Ernährung ausgewogen und reichhaltig sein, um seinen gesamten Energiebedarf zu decken.

  • Wie bei vielen großen Hunden können auch bei ihm die Gelenke Probleme bereiten, am häufigsten tritt Hüftdysplasie auf. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass bestimmte Nährstoffe positiv Wirkungen haben, da sie Gelenkbeschwerden lindern oder ihnen vorbeugen.

  • Die Wachstumskurve verläuft recht langsam - Hündinnen brauchen 16 bis 19 Monate und Rüden 19 bis 22 bis sie ausgewachsen sind. Während dieser Zeit müssen Sie daher ganz besonders auf die Ernährung Ihrer Tibetanischen Dogge achten, damit ihre Knochen und Gelenke nicht geschwächt werden.

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Welches Futter ist für den Tibet Mastiff am besten?

Die Tibetdogge ist ein Hund, der sich viel bewegt und der über seine Nahrung die nötige Energie für seine körperlichen Aktivitäten erhalten muss. Die Zusammensetzung seines Trockenfutters sollte also reichhaltig, gesund und ausgewogen sein. Bei der Auswahl des richtigen Hundefutters für Ihren Tibet Mastiff sollten Sie demnach auf folgende Punkte achten:

  • Energiereiches Futter: achten Sie darauf, dass das Futter aus hochwertigen tierischen Proteinen besteht und einen Kohlenhydrat- und Fettanteil von 35 % bzw. 10 % aufweist. Sie können seinen Energiebedarf berechnen, indem Sie seine Größe, sein Aktivitätsniveau, seinen Gesundheitszustand und seine Lebensumstände berücksichtigen.

  • Auf die Größe des Kiefers abgestimmtes Futter: auch wenn er nicht anfällig für Magenverstimmungen ist, sollten Sie großes Trockenfutter bevorzugen, damit Ihr Vierbeiner es gut zerkleinern muss. Das erleichtert die Verdauung.

  • Futter, das die Gelenke unterstützt: wenn Ihr Hund schwache Gelenke hat, sollten Sie Hundefutter mit einem hohen Gehalt an Vitamin C und E wählen, was entzündungshemmende Eigenschaften hat. Ihr Tierarzt kann Ihnen auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel empfehlen.

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Jeder Hund ist einzigartig, auch wenn er einem anderen körperlich bis aufs Haar gleicht. Auch bei der Zusammensetzung des Hundefutters muss man also auch die individuellen Eigenheiten seines Vierbeiners achten.

Die Ernährungsbedürfnisse eines Hundes ändern sich außerdem im Laufe seines Lebens, egal ob er sich im Wachstum befindet, trächtig ist oder schon etwas älter ist. Eine auf seine Bedürfnisse abgestimmte Ernährung trägt dazu bei, seine Gesundheit in jeder Lebensphase zu unterstützen und zu erhalten.

Um die individuellen Ernährungsbedürfnisse Ihres Vierbeiners zu verstehen, sollten Sie sich von Ihrem Tierarzt oder einem Spezialisten für Hundeernährung beraten lassen. Diese werden Ihnen genau sagen können, was Ihr Hund braucht, sodass Sie garantiert das beste Trockenfutter für ihn auswählen können.

Wann und wie sollte man einen Tibet Mastiff füttern?

Jeder Hund hat also seine ganz eigenen Besonderheiten. Es gibt zwar kein Patentrezept für die richtige Ernährung Ihres Vierbeiners, aber es gibt einige Dinge, die Sie beachten sollten, um Ihren Vierbeiner so zu füttern, wie es für ihn am besten ist:

  • Wenn Sie auf die Inhaltsangaben auf dem Hundefutter achten, können Sie die Tagesration Ihres Vierbeiners leicht berechnen. Die richtige Menge an Trockenfutter für ihn zu bestimmen, ist sehr wichtig, um Übergewicht genauso wie Verschwendung des Hundefutters zu vermeiden.

  • Die Tibetanische Dogge ist kein Vielfraß und nimmt nicht leicht an Gewicht zu, weswegen Sie ihm seine tägliche Ration an Hundefutter auch auf einmal geben können, wenn er es sich selbst einteilt. Ist dies nicht der Fall, teilen Sie sie in zwei Portionen auf, die Sie ihm in regelmäßigen Abständen servieren.

  • Bedenken Sie, dass die Tibetdogge territorial ist. Richten Sie ihm einen ruhigen Essplatz ein, damit er in Ruhe fressen kann und vermeiden Sie Durchgangsbereiche. Manche Hunde neigen nämlich dazu, ihren Futternapf zu schützen und den Essplatz zu ihrem Jagdrevier zu machen.

  • Achten Sie auf frisches Wasser! Ein Hund kann pro Tag zwischen 50 und 70 cl Wasser pro Kilogramm an Körpergewicht trinken, bei einer Ernährung mit Trockenfutter sogar noch mehr. Achten Sie darauf, dass er immer einen Wassernapf zur Verfügung hat, damit er genug trinkt. Wenn Sie einen Garten haben, sollten Sie auch dort einen Napf aufstellen, vor allem wenn es heiß ist.

Kurzer Steckbrief über den Tibet Mastiff

Zur Geschichte des Tibet Mastiffs

Die Tibetdogge ist eine sehr alte Hunderasse, die ursprünglich aus dem Hochland des Himalaya stammt. Sie wurde von den dortigen Stämmen eingesetzt, um die Ziegenherden vor Angriffen von Wölfen, Bären, Leoparden und Tigern zu schützen.

In Europa gehen ihre Spuren bis zurück in die Antike, was sich an einer Beschreibung von Aristoteles aus dem Jahr 350 v. Chr. belegen lässt. Durch eine Studie aus dem Jahr 2011 kam man zu dem Schluss, dass die Tibetdogge der Vorfahre vieler Molosser und Berghunde ist, darunter der Rottweiler, der Bernhardiner und auch der Leonberger.

Reinrassige Hunde dieser Rasse tauchten in Europa ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf und 1961 wurde die Rasse von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) offiziell anerkannt.

Der typische Charakter des Tibet Mastiffs

Diese Rasse hat einen starken Charakter, weswegen man sie umso früher sozialisieren muss, um ihre Instinkte als Wachhund und ihr Misstrauen gegenüber Fremden zu kanalisieren. Der Tibet Mastiff ist seinen Besitzern gegenüber zwar loyal und treu - vorausgesetzt, sie können eine dominante Position ihm gegenüber einnehmen -, aber er ist auch unberechenbar. Er ist ein Hund, der eher für erfahrene Hundehalter als für Neulinge geeignet ist.

Die Haltung der Tibetanischen Dogge in einer Wohnung ist absolut nicht zu empfehlen. Sie kann jedoch sehr glücklich werden, wenn sie einen großen, eingezäunten Außenbereich hat. Beachten Sie, dass diese Rasse dafür bekannt ist, sich tagsüber oft auszuruhen und nachts aktiv und wachsam zu sein.

Der allgemeine Gesundheitszustand des Tibet Mastiffs

Die Tibetdogge ist ein insgesamt robuster Hund, ist aber dennoch anfällig für bestimmte genetische Pathologien ist, die auf zu viele Inzuchtkreuzungen zurückzuführen sind. Insbesondere für hypertrophe Neuropathie (Verlust von Myelin, einer Hülle, die eine Rolle bei der Nervenleitung spielt) sowie Hypothyreose. Wie viele große Hunde ist er außerdem anfällig für Hüftdysplasie.

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