WEISSER SCHÄFERHUND: SEIN WESEN

Weiße Schäferhunde sind bei vielen Hundefreunden beliebt. Sie sind sehr freundliche und menschenbezogene Hunde und haben definitiv mehr Stärken als Schwächen! Weiße Schäferhunde sind sehr pflegeleicht, wenn seine Grundbedürfnisse gedeckt sind. Zu diesen zählt vor allem viel Platz und Aufmerksamkeit. Wenn er diese beiden Dinge von seinen Besitzern bekommt, ist er zufrieden und ausgeglichen.

Wesen des Weißen Schäferhundes: Stärken

Weiße Schäferhunde sind sehr leicht erziehbar. Sie eignen sich perfekt für eine ganze Reihe von Herrchen, mit und ohne Kindern.

👉 Intelligenz

Hunde dieser Rasse haben ihre scharfen Hüte-Sinne nicht verloren und eignen sich für komplexe Aufgaben. Ein Weißer Schäferhund möchte und kann sehr viel lernen, weil ihm sonst schnell langweilig wird und kann sowohl als Polizeihund als auch als Blindenhund eingesetzt werden. Natürlich kann man auch Hundesport mit ihm betreiben, was in den meisten Fällen schnell große Erfolge bringt.

👉 Sanftmütigkeit

Weil er gezüchtet wurde, um dem Menschen zu helfen, ist das Wesen des Weißen Schäferhundes sehr menschenbezogen und sanftmütig. Für einen Weißen Schäferhund gibt es nichts Schöneres auf der Welt als viel Zeit mit seinem Besitzer zu verbringen. Er möchte seinem Menschen gefallen und ist deshalb sehr diszipliniert und lernfreudig.

👉 Anpassungsfähigkeit

Aufgrund ihrer Intelligenz und sanftmütiger Seite, passen sich Weiße Schäferhunde sehr schnell an ihre Umgebung an. Hunde dieser Rasse sind in der Regel sehr ruhig und ausgeglichen. Trotz ihrer Größe fallen sie deshalb nur sehr selten auf. Weil sie sich sehr an ihre Besitzer hängen, kann man sie auch in der Stadt halten - vorausgesetzt, lange Spaziergänge gehören zum Alltag. Wenn ihre Haltungsbedingungen respektiert werden, kommen sie mit Kindern und anderen Tieren gut zurecht.

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Wesen des Weißen Schäferhundes: Schwächen

Wie alle Rassen hat der Weiße Schäferhund natürlich auch seine Schwächen. Allerdings können wahre Liebhaber leicht darüber hinwegsehen.

👉 Sensibilität

Der Weiße Schäferhund kann nicht nur schlecht allein sein, sondern braucht eigentlich die ganze Zeit Aufmerksamkeit. In vielen Fällen kann er deshalb sehr anhänglich werden und die ganze Zeit versuchen, sein Herrchen oder Frauchen zum Spielen zu animieren. Deshalb sollte man sich sehr genau überlegen, ob man wirklich die Zeit für einen Weißen Schäferhund unde seine Haltungsbedingungen hat. Wenn er sich allein gelassen fühlt, kann er sogar krank werden. Hunde dieser Rasse sollten schon im Welpenalter ans Allein-Sein gewöhnt werden, um später Verhaltensstörungen zu vermeiden.

👉 Misstrauen

Weiße Schäferhunde hängen sehr an ihren Familien, sind anderen Menschen gegenüber aber eher misstrauisch und reserviert. Wie auch Deutsche Schäferhunde sind Weiße Schäferhunde gute Wachhunde und brauchen eine Weile, bis sie fremden Menschen vertrauen. Sie werden zwar nicht aggressiv oder verängstigt, aber werden Besuchern vielleicht anfangs aus dem Weg gehen.

👉 Jagdinstinkt

Nicht alle Schäferhunde haben einen Jagdinstinkt, doch der Weiße Schäferhund hat ihn behalten. Eine gute Erziehung kann ihm entgegenwirken, doch man sollte trotzdem darauf achten, dass er im Freien nicht plötzlich davonstürmt. Bei sich zu Hause weiß der Weiße Schäferhund ganz genau, wer zur Familie gehört und jagt deshalb weder andere Haustiere oder Kinder. Draußen muss er jedoch unter Umständen noch die Regeln lernen.