WEISSER SCHÄFERHUND: HALTUNGSBEDINGUNGEN

Weiße Schäferhunde sind recht pflegeleicht. Aufgrund ihrer Größe brauchen sie allerdings viel Platz! Damit ein Weißer Schäferhund glücklich und in Form bleibt, ist es wichtig, die grundlegenden Haltungsbedingungen zu respektieren.

Haltungsbedingungen: Weißer Schäferhund in der Wohnung

Weiße Schäferhunde können sehr groß werden. Männchen messen sogar bis zu 66 cm. Er sprüht vor Energie und braucht viel Platz, um sich sportlich zu betätigen, weshalb er sich in kleinen Räumen nicht besonders wohl fühlt. Hundehalter, die einen Weißen Schäferhund in der Wohnung halten, müssen bereit sein, den Großteil der Zeit im Freien mit ihm zu verbringen. Hunde dieser Rasse sind trotz ihres imposanten Körperbaus jedoch sehr ruhig und diskret.

Haltungsbedingungen: Weißer Schäferhund im Haus

Ein Haus, am besten mit Garten, ist der perfekte Ort für einen Weißen Schäferhund! Umso besser, wenn Herrchen oder Frauchen auf dem Land leben. Der Weiße Schäferhund kann dann auch freilaufend gehalten werden und unabhängig die Gegend erkunden. Am liebsten macht er lange Spaziergänge mit seinem Lieblingsmenschen und tobt sich auf Wiesen und im Wald aus.

Haltungsbedingungen: Weißer Schäferhund und Kinder

Weiße Schäferhunde sind sanftmütig und verspielt, sodass sie sich gut als Spielgefährten für Kinder eignen. Sie sind treu und beschützerisch, gegenüber allen Mitgliedern der Familie. Über Kinder, die den ganzen Tag mit ihnen verbringen, freuen sie sich besonders. Weil sie groß und schwer werden, sollten kleine Kinder jedoch aufgrund des Unfallrisikos nicht mit ihnen allein gelassen werden.

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Haltungsbedingungen: Weißer Schäferhund und andere Tiere

👉 Katzen

Weiße Schäferhunde sind sehr neugierig und stellen keine Gefahr für andere Tiere im Haushalt dar. Mit Katzen verstehen sie sich ebenso wie mit anderen kleinen Haustieren und zeigen sich niemals aggressiv gegenüber diesen Familienmitgliedern. Das ist vor allem für Hunde der Fall, die schon mit anderen Tieren aufwachsen.

👉 Hunde

Der Weiße Schäferhund interessiert sich für seine Artgenossen und will am liebsten direkt mit ihnen spielen. Deshalb sollten Hunde dieser Rasse gut erzogen werden, damit sie nicht vor lauter Begeisterung andere Hunde verängstigen. Wenn neue Hunde in die Familie integriert werden sollen, sollte vorher sichergestellt werden, dass sich vor allem Männchen gut verstehen.

👉 Andere Tiere

Weiße Schäferhunde sind keine Jagdhunde und werden Kaninchen oder Hamster in der Regel nicht verfolgen. Trotzdem sollte man es langsam angehen lassen und einen Kennlerntest durchführen. Hunde, die schon mit anderen Haustieren aufgewachsen sind, kommen normalerweise gut mit allen Tieren zurecht.

Weißer Schäferhund und große Hitze

Weiße Schäferhunde haben ein sehr dichtes Fell, das sie vor den meisten Witterungsverhältnissen schützt und das sie im Sommer teilweise ablegen. Trotzdem sollten sie bei sehr großer Hitze im Schatten bleiben und genug Wasser trinken. Spaziergänge und Sport sollte in den frühen Morgenstunden betrieben werden.

Wenn ein Weißer Schäferhund nicht genug trinkt, kann man seinen Wassernapf mit Eiswürfeln füllen. Im Sommer sollte das Wasser täglich gewechselt werden. Außerdem freuen sich Hunde dieser Rasse auch über Planschbecken, um sich abzukühlen.

Weißer Schäferhund und kalte Temperaturen

Das perfekte Klima für einen Weißen Schäferhund ist frisch und mild. Wenn ein Weißer Schäferhund richtig ernährt wird, hat er ein gesundes Fell und eine dichte Unterwolle. Allerdings ist er kein Hund, der einen Körperbau für extreme Temperaturen hat, weshalb es wichtig ist, ihn nicht in sehr kalten Regionen zu halten. Weiße Schäferhunde können draußen schlafen, wenn es nicht zu heiß oder kalt ist, doch sie verbringen die Nacht am liebsten in unmittelbarer Nähe zu ihrer Familie.