TROCKENFUTTER FÜR HUSKYS: DIE RICHTIGE WAHL TREFFEN

Ihr sucht nach dem richtigen Futter fĂŒr euren Husky? Regel Nummer Eins bei der Auswahl des Futters ist, euren Hund gut zu kennen. Huskys sind in der Regel sehr aktive Hunde, die allerdings weniger fressen als andere Hunderassen. Vermeidet es deshalb, die ErnĂ€hrung eures Huskys auf den Daten von anderen Hunderassen zu kalkulieren.

Außerdem spielen Gewicht, Alter, Bewegung und Krankheiten eine Rolle bei der Auswahl des richtigen Trockenfutters.

Spezielle BedĂŒrfnisse von Huskys

Huskys sind mittelgroße und meist sehr gesunde Hunde, die mit kalten Temperaturen gut zurechtkommen. Gleichzeitig hat die Rasse ein paar BedĂŒrfnisse, die bei der ErnĂ€hrung beachtet werden sollten:

  • Der Sibirische Husky frisst nicht viel. Die Rasse ist bekannt dafĂŒr, einen weniger großen Appetit zu haben als andere Hunde und weniger Kalorien zu verbrauchen. Außerdem können Huskys im Sommer oder wĂ€hrend Ruhephasen nach dem Sport ihre EnergiebedĂŒrfnisse sogar halbieren.

  • Ce chien a des besoins en protĂ©ines et en lipides supĂ©rieurs Ă  la moyenne. Dans l’idĂ©al, ses croquettes devront contenir moins de 30% d’amidon. Huskys brauchen viele Eiweiße und Fette. Nicht mehr als 30 Prozent seines Futters sollte aus StĂ€rke und Kohlenhydraten bestehen.

  • Huskys vertragen StĂ€rke und Zucker sehr schlecht. In aktuellen Studien wurde erkannt, dass Sibirische Huskys weniger Amylase als andere Hunde produzieren, was ihre VertrĂ€glichkeit herabsetzt.

Um also die richtige Futterwahl zu treffen, solltet ihr die besonderen BedĂŒrfnisse eures Huskys im Hinterkopf behalten. Kontaktiert euren Tierarzt oder einen ErnĂ€hrungsberater fĂŒr Hunde, um sicherzugehen, dass die ErnĂ€hrung eures Huskys gut zu ihm passt.

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Welches Trockenfutter ist am besten fĂŒr Huskys geeignet?

ZunĂ€chst solltet ihr die GrundbedĂŒrfnisse aller Hunde kennen, bevor ihr euch mit der Hunderasse beschĂ€ftigt. Wenn ihr sicher seid, dass alle nötigen Vitamine und Mineralien abgedeckt sind, könnt ihr euch fĂŒr ein Futter entscheiden, dass auch die spezifischen BedĂŒrfnisse eines Huskys deckt. Diese sind wie folgt:

  • Reichhaltiges Trockenfutter mit ausreichend NĂ€hrstoffen: Huskys brauchen nicht so viele Kalorien wie andere Hunde, um in Form zu bleiben. Aufgrund ihrer Anpassung an kalte Temperaturen verbrauchen Huskys bis zu 20 Prozent weniger Energie als Hunde mit Ă€hnlichem Körperbau und gleicher körperlicher BetĂ€tigung. Damit trotzdem all seine BedĂŒrfnisse abgedeckt werden, braucht ein Husky demnach 20 Prozent reichhaltigeres Futter. Beachtet auch, dass kastrierte und weniger aktive Huskys unter UmstĂ€nden sogar noch weniger Kalorien verbrauchen.

  • Trockenfutter aus reichhaltigen Eiweißen und Fetten, die auf die tĂ€gliche Bewegung eures Hundes abgestimmt sind. FĂŒr besonders aktive Huskys sollte das Futter umso reichhaltiger sein und bis zu 25 Prozent Fette beinhalten, ohne jedoch auf Eiweiße zu verzichten.

  • Das Trockenfutter sollte wenig oder keine StĂ€rke beinhalten, das Huskys diese schlecht vertragen. Neben Fetten und Eiweißen ist StĂ€rke der Hauptlieferant an Kalorien in Hundefutter.

Das Fazit von Hector Kitchen

Jeder Hund hat individuelle ErnĂ€hrungsbedĂŒrfnisse und braucht ein auf ihn abgestimmtes Futter!

Jede Hunderasse hat besondere BedĂŒrfnisse. Beachtet, dass eine Vielzahl an Faktoren eine Rolle in der richtigen Auswahl des Futters fĂŒr euren Husky spielt.

Gewicht, Bewegung, Alter und Krankheiten sollten bei der Auswahl des Futters beachtet werden. Um das ideale Futter fĂŒr euren Hund zu finden, solltet ihr einen Tierarzt oder einen ErnĂ€hrungsberater fĂŒr Hunde zur Rate ziehen.

Wann und wie sollte ein Husky gefĂŒttert werden?

Sobald ihr das richtige Futter fĂŒr euren Husky gefunden habt, solltet ihr euch ĂŒberlegen, wann und wie ihr ihn am besten fĂŒttert. Dabei zĂ€hlt unter anderem die Menge des Futters, die bei falscher FĂŒtterung zu Verdauungsschwierigkeiten und BlĂ€hungen fĂŒhren kann.

Beachtet die folgenden Tipps beim FĂŒttern eures Huskys:

  • FĂŒttert euren Husky regelmĂ€ĂŸig ĂŒber den Tag hinweg (2 bis 4 Mal) und immer zur gleichen Zeit an einem ruhigen Ort. Diese Taktik sorgt dafĂŒr, dass euer Hund sich ausgeglichen ernĂ€hrt, ĂŒber den Tag hinweg keinen Heißhunger bekommt und keine Verdauungsprobleme entwickelt.

  • Die Futtermenge: Die Futtermenge hĂ€ngt von unterschiedlichen Faktoren wie dem Gewicht, dem Alter und der Gesundheit eures Huskys ab. Um genau zu ermitteln, wie viel euer Hund fressen sollte, wendet euch an einen Tierarzt oder einen ErnĂ€hrungsberater.

  • Giftige Lebensmittel: Manche Lebensmittel sollten nie gefĂŒttert werden. Darunter sind Schokolade, Zucker und gekochte Knochen, besonders vom Huhn oder Hasen. Stellt sicher, dass euer Husky keinen Zugang zu solchen Lebensmitteln hat.

  • Leckerli: Es spricht nichts dagegen, euren Hund ab und zu mit Leckerli zu verwöhnen. Doch auch hierbei ist Vorsicht geboten. Am besten fĂŒttert ihr nur gesunde Leckerli wie rohes GemĂŒse und FrĂŒchte. Um Übergewicht zu vermeiden, sollten Leckerli aber nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig gefĂŒttert werden.

  • Zuletzt solltet ihr darauf achten, dass euer Hund genug trinkt, besonders, wenn er hauptsĂ€chlich Trockenfutter frisst. Ihr solltet sicherstellen, dass jederzeit mehrere NĂ€pfe sauberes Wasser zur VerfĂŒgung stehen und diese jeden Tag mit frischem Wasser auffĂŒllen. Sollte euer Hund generell sehr wenig trinken, könnt ihr regelmĂ€ĂŸig ein paar EiswĂŒrfel ins Wasser geben. Die schwimmenden Bewegungen können euren Hund dazu anregen, mehr zu trinken. Gleichzeitig kann das Trockenfutter auch in lauwarmem Wasser eingeweicht werden, bevor es gefĂŒttert wird. Manche Hunde bevorzugen es sogar, wenn ihr Futter nass ist.

Der Sibirische Husky: Die besonderen Eigenschaften der Rasse

Die Geschichte des Sibirischen Huskys

Huskys sind eine sehr alte Hunderassen, die schon 2.000 Jahre v. Chr. von den Völkern der Tschuktschen eingesetzt wurde. Um die Rasse zu verbessern, zĂŒchteten die StĂ€mme die Hunde an einem abgelegenen Ort und musterten aggressive Hunde aus. Einer Legende zufolge sollen Huskys das Ergebnis der Liebe zwischen einem Wolf und dem Mond sein, was seinen halbmondförmigen Schwanz erklĂ€ren soll. Im 20. Jahrhundert brachte ein russischer PelzhĂ€ndler die ersten Huskys nach Alaska, um mit ihnen an einem 653 km langen Rennen teilzunehmen. 1966 wurde die Rasse offiziell anerkannt.

Das Wesen eines Huskys

Huskys können sehr stur und schwer zu erziehen sein. Doch die Lebensfreude und Freundlichkeit der Rasse machen sie zu tollen Begleitern. Huskys sind sehr sozial und freundlich, weshalb sie nicht sehr gut als Wachhunde geeignet sind. DafĂŒr passen sie umso besser in Familien mit Kindern. Trotzdem fĂŒhlen sich Huskys am wohlsten, wenn sie ihr Leben mit einem Artgenossen teilen können.

Durch ihr ruhiges Wesen sind Huskys sehr geduldig und lassen sich nicht ungern etwas beibringen. Sie brauchen allerdings viel Auslauf und die Möglichkeit, ihre mentalen und körperlichen FĂ€higkeiten zu stimulieren. Wenn ein Husky sich unterfordert fĂŒhlt, sucht er sich meist andere BeschĂ€ftigungen und das kann oftmals in Chaos enden.

Gesundheit von Huskys

Huskys sind sehr robuste Hunde, die in der Regel nicht fĂŒr besonders viele Krankheiten anfĂ€llig sind. Doch das dichte Fell sorgt dafĂŒr, dass Parasiten und Zecken sich gerne bei ihnen einnisten. Zu hĂ€ufigen Erkrankungen beim Husky zĂ€hlen Augenprobleme und Verdauungsschwierigkeiten. Letztere sind meist auf ihre schlechte VertrĂ€glichkeit von StĂ€rke zurĂŒckzufĂŒhren.

Ihr solltet mit eurem Hund regelmĂ€ĂŸig zum Tierarzt gehen, um Anzeichen einer Krankheit schon frĂŒh erkennen zu können. Zudem sollte euer Husky regelmĂ€ĂŸig geimpft und entwurmt werden. Beachtet, dass die Gesundheit eures Huskys in direktem Zusammenhang mit seiner ErnĂ€hrung steht. BeschĂ€ftigt euch also ausreichend mit dem Thema und lernt die speziellen BedĂŒrfnisse eures Hundes kennen. Dies gilt ganz besonders, wenn ihr euch gerade erst dazu entschieden habt, einen Husky bei euch aufzunehmen.

Ein Hund der ausgewogen ernÀhrt wird,

ist...


in Top Form

Jede Mahlzeit gibt ihm gesunde Kraft.

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Nie wieder Angst vor Übergewicht.

weniger krank

Sein Immunsystem strotzt vor StÀrke.

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Körper und Geist sind im Einklang.