DER SAMOJEDE: EIN VOLLSTÄNDIGER LEITFADEN ZUR RICHTIGEN ERNÄHRUNG

Hunde der Rasse Samojede sind sehr anhĂ€nglich, sehr unabhĂ€ngig und vor allem wunderbare SpielgefĂ€hrten fĂŒr Kinder. Aufgrund ihrer Herkunft sind sie sehr robuste Hunde, die viel Bewegung brauchen. Der Samojede ist zwar recht stur und sehr intelligent, allerdings auch ziemlich gefrĂ€ĂŸig, das können Sie sich bei seiner Erziehung definitiv zum Vorteil machen - berĂŒcksichtigen Sie dabei allerdings seine ErnĂ€hrungsbedĂŒrfnisse! Da es sich um Hunde mit einem unglaublich freundlichen Wesen handelt - und einem bezaubernden LĂ€cheln - kann man gar nicht anders, als sich in sie zu verlieben.

Welche ErnĂ€hrungsbedĂŒrfnisse hat ein Samojede?

Der Samojede ist ein mittelgroßer Hund mit einer unglaublichen Ausdauer und gerade weil er so sportlich ist, braucht er eine ausgewogene und regelmĂ€ĂŸige ErnĂ€hrung, bei der Sie folgendes berĂŒcksichtigen sollten:

  • Samojeden sind athletische Hunde mit einer ausgeprĂ€gten Muskulatur, weswegen ihre ErnĂ€hrung ihren hohen Energiebedarf decken muss.

  • Samojeden sind, wie die meisten großen Hunde, anfĂ€llig fĂŒr HĂŒftdysplasie. Achten Sie daher darauf, dass das Hundefutter die StĂ€rkung der Knochen und Gelenke fördert.

  • Achten Sie auf hochwertiges Trockenfutter, um sein Fell zu pflegen und die Haut zu schĂŒtzen.

Um das passende Futter fĂŒr Ihren Samojeden auszuwĂ€hlen, ist es also sehr wichtig, sich ĂŒber die Rasse zu informieren und auf den Lebensstil Ihres Hundes zu achten. Am besten Fragen Sie bei ihrem Tierarzt nach, um sicherzugehen, alle BedĂŒrfnisse Ihres Samojeden mit dem richtigen Hundefutter zu erfĂŒllen.

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Welches Hundefutter ist fĂŒr den Samojeden am besten?

Geben Sie Ihrem Samojeden Futter, das reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ist und aus hochwertigen Zutaten hergestellt wird. Das gilt natĂŒrlich fĂŒr alle Hunde. Um die ErnĂ€hrungsbedĂŒrfnisse dieser Rasse im konkreten zu erfĂŒllen und Ihrem Vierbeiner die NĂ€hrstoffen zu bieten, die er braucht, ist es außerdem wichtig auch folgende Punkte zu berĂŒcksichtigen:

  • Das Futter fĂŒr Ihren Samojeden sollte reich an tierischen Proteinen sein, um die Muskelmasse zu unterstĂŒtzen - immer in Maßen natĂŒrlich! Dieser Hund ist ein Sportler, daher sollte das Futter reich an - hochwertigem! - Fett sein, welches mehr als etwa 25 % der Gesamtzusammensetzung ausmachen sollte.

  • Der Samojede gehört zu den Hunden, die KĂ€lte recht gut aushalten, da er ursprĂŒnglich aus dem hohen Norden stammt. Er verbrennt daher weniger Kalorien - ca. 20 % weniger, als die meisten anderen Hunde gleicher GrĂ¶ĂŸe - weswegen sein Hundefutter allerdings auch ĂŒppiger ausfallen muss und alle wichtigen NĂ€hrstoffe enthalten sollte. Dazu gehören Lipide, Vitamine (hauptsĂ€chlich aus der B-Gruppe), Mineralien, Spurenelemente und FettsĂ€uren. Trockenfutter, das Omega 3 und 6 enthĂ€lt, hilft zudem das Fell Ihres Vierbeiners zu pflegen. 

  • Um die Verdauung Ihres Samojeden zu unterstĂŒtzen, können Sie ihm außerdem zusĂ€tzliche PrĂ€biotika und Probiotika geben, die seine Darmflora im Gleichgewicht halten. Trockenfutter mit etwas warmem Wasser aufzuweichen fördert ebenfalls die Verdauung und macht das Futter appetitlicher. Informieren Sie sich auch ĂŒber NahrungsergĂ€nzungsmittel fĂŒr Hunde, um Ihrem Vierbeiner die Verdauung zu erleichtern und seine Gesundheit zu unterstĂŒtzen.

  • Wie bereits erwĂ€hnt neigen große Hunde zu Gelenkproblemen, weshalb es auch fĂŒr Ihren Samojeden wichtig ist, Futter mit ausreichend Glucosamin und Chondroitin zu bekommen, um seine Knochen und Gelenke zu stĂ€rken.

Das Motto von Hector Kitchen

Jeder Hund ist einzigartig und genauso fallen auch die ErnĂ€hrungsbedĂŒrfnisse eines jeden einzelnen unterschiedliche aus!

Auch die ErnĂ€hrung Ihres Samojeden sollten Sie daher stets an sein Gewicht, seine körperliche AktivitĂ€t, sein Alter und seinen Gesundheitszustand anpassen. Nicht alle Hunde haben den gleichen NĂ€hrstoffbedarf, in den gleichen Proportionen. WĂ€hlen Sie ein Trockenfutter aus, das auf Ihren Samojeden und seine individuellen Eigenheiten abgestimmt ist. Um auf Nummer sicher zu gehen, fragen Sie am besten Ihre Tierarzt oder einen Spezialisten fĂŒr TierernĂ€hrung.

Wann und wie sollte man einen Samojeden fĂŒttern?

Sobald Sie das entsprechende Futter fĂŒr Ihren Samojeden ausgewĂ€hlt haben, mĂŒssen Sie natĂŒrlich auch noch herausfinden, wie Sie Ihren Vierbeiner am besten fĂŒttern. Das wann und wie ist nĂ€mlich genauso wichtig, besonders um Krankheiten bei Ihrem Samojeden vorzubeugen. Eine Magenverstimmung beispielsweise tritt schneller auf als gedacht! Hier sind daher ein paar Tipps, zum Thema FĂŒtterung:

  • Die GrĂ¶ĂŸe der Ration an Hundefutter sollte der körperlichen AktivitĂ€t und dem Gesundheitszustand Ihres Hundes angepasst werden. Große Hunde haben verstĂ€ndlicherweise nicht die gleichen BedĂŒrfnisse wie kleine. Wenn Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich also an Ihren Tierarzt, um sich zu erkundigen, wie Sie die Tagesration an Futter fĂŒr Ihren Samojeden am besten dosieren sollten.

  • Generell wird zu 2 bis 4 Mahlzeiten am Tag geraten, die Ihr Hund am besten zu festen Zeiten und an einem ruhigen Ort bekommen sollte. So vermeiden Sie Verdauungsprobleme und sorgen gleichzeitig fĂŒr eine regelmĂ€ĂŸige ErnĂ€hrung.

  • Vergessen Sie nicht, dass einige Lebensmittel fĂŒr Hunde giftig sind, vor allem zuckerhaltige Produkte, gekochte Knochen, aber auch bestimmte FrĂŒchte und GemĂŒse. Informieren Sie sich unbedingt vorab, um Ihrem Samojeden keinen Schaden durch falsche ErnĂ€hrung zuzufĂŒgen.

  • NatĂŒrlich können Sie Ihren Vierbeiner ab und an auch mit einem Leckerli ĂŒberraschen - allerdings in Maßen, um Übergewicht zu vermeiden. Ein Snack als Belohnung bei der Erziehung Ihres Samojeden ist beispielsweise vollkommen in Ordnung.

Allerdings ist es nicht nur wichtig, dass Ihr pelziger Freund richtig isst, sondern auch, dass er genĂŒgend trinkt. Stellen Sie ihm also stets frisches Wasser bereit und falls er einen zusĂ€tzlichen Anreiz zum Trinken braucht, geben Sie kleine EiswĂŒrfel hinzu. Das wird ihn anlocken!

Besondere Rassemerkmale des Samojeden

Kurzer RĂŒckblick in die Geschichte des Samojeden

Der Samojede ist eine sehr alte Hunderasse der Familie des Spitz, die ursprĂŒnglich aus dem hohen Norden stammt. Sein Name lĂ€sst sich von dem nomadischen Stamm der Samojeden ableiten, der in Westsibirien (Russland) lebte. Er ist eine Kombination aus BĂ€renhund und Wolfshund und wurde damals hauptsĂ€chlich als Schlittenhund eingesetzt, der ursprĂŒnglich nicht weiß, sondern schwarz war! Die Rasse wurde 1889 von dem Zoologen Ernest Kilburn in England eingefĂŒhrt und seitdem soweit manipuliert, bis man den schneeweißen Samojede erhielt, den wir heute kennen.

Der Charakter des Samojede

Samojeden sind fĂŒr ihre sanftmĂŒtige und verspielte Art bekannt. Sie lieben Kinder und sind sehr fĂŒrsorglich ihren Besitzern gegenĂŒber, egal ob jung oder alt. Nichtsdestotrotz hat er auch eine sehr unabhĂ€ngige und sture Seite - weswegen es schwierig sein kann, ihn zu erziehen. Damit unerwĂŒnschte Angewohnheiten gar nicht erst auftauchen, sollten Sie daher so frĂŒh wie möglich mit der Hundeerziehung beginnen. Außerdem braucht der Samojede viel Bewegung und ist nicht dafĂŒr geschaffen, den ganzen Tag in der Wohnung zu bleiben. Er braucht Platz und Gesellschaft, denn wenn er allein gelassen wird, kann es sein, dass er beginnt sich an Ihren Möbeln zu vergreifen oder anfĂ€ngt zu bellen.

Die allgemeine gesundheitliche Verfassung des Samojeden

Der Samojede kann etwa 12 Jahre alt werden und benötigt zwar keine besonders aufwendige Pflege, muss allerdings regelmĂ€ĂŸig spielen und sich bewegen, da er ein sehr energiegeladener Hund ist. Dank seines dichten Fells kommt er auch gut mit kalten Temperaturen zurecht, Hitze vertrĂ€gt er allerdings nicht so sehr. Der Samojede wird selten krank, ist aber wie viele große Hunde anfĂ€llig fĂŒr HĂŒftdysplasie. Sofern er keine Anzeichen von Krankheiten aufweist, reicht ein Tierarztbesuch im Jahr zur Kontrolle vollkommen aus.

Ein Hund der ausgewogen ernÀhrt wird,

ist...


in Top Form

Jede Mahlzeit gibt ihm gesunde Kraft.

im Gleichgewicht

Nie wieder Angst vor Übergewicht.

weniger krank

Sein Immunsystem strotzt vor StÀrke.

lebt lÀnger

Er bleibt gesund und munter.

aktiver

Und sein Fell glÀnzt.

ausgeglichen

Körper und Geist sind im Einklang.