AKITA INU: EIN VOLLSTÄNDIGER LEITFADEN MIT TIPPS ZUR PASSENDEN ERNÄHRUNG

Der Akita Inu ist ein sehr liebevoller und recht anhänglicher Hund, der auch zu einem ruhigen Lebensstil passt. Hunde dieser Rasse sind unglaublich treu, was einem von Ihnen - Hachikô - sogar seine eigene Statue vor dem Bahnhof Shibuya in Tokio eingebracht hat. Er begleitete sein Herrchen täglich zum Bahnhof und wartete geduldig auf seine Rückkehr. Nach seinem Tod wartete Hachiko noch neun Jahre lang auf ihn, bis zu seinem eigenen Tod. Bei soviel Zuneigung hat dieser treue Riese natürlich auch eine hochwertige Ernährung verdient. Worauf Sie achten müssen und welches Futter das richtige ist, erfahren Sie hier.  

Welche Nahrungsbedürfnisse hat der Akita Inu? 

Der Akita Inu gehört zu den großen Hunden. Männchen können ausgewachsen bis zu 70 cm groß werden und ein Gewicht von 40 kg erreichen. Da könnte man meinen es handelt sich um einen robusten und sportlichen Hund. Tatsächlich ist der Akita Inu aber empfindlicher, als er aussieht. Genau deswegen ist es so wichtig, bei seiner Ernährung auf einige Aspekte zu achten:

  • Im Allgemeinen isst dieser Hund nicht sehr viel, was vielen Besitzern sorgen bereitet. Um sicherzustellen, dass sein Nährstoffbedarf gedeckt ist, sollte sein Futter unbedingt von bester Qualität und reich an allen nötigen Inhaltsstoffen sein.

  • Wie viele große Hunde ist auch der Akita Inu anfällig für Gelenkprobleme, insbesondere für Hüft- und Ellbogendysplasie. Bestimmte natürliche Nahrungsergänzungsmittel für Hunde können diesen Problemen vorbeugen und sie lindern.

  • Auch seine Haut ist sehr empfindlich, weswegen er häufig unter Hauterkrankungen leidet. Eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen und essentiellen Fettsäuren kann helfen, seine Haut gesund zu halten.

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Welches Futter gibt man einem Akita Inu?

Das richtige Hundefutter sollte alle grundlegenden Ernährungsbedürfnisse von Hunden genauso wie die für Ihren Vierbeiner individuellen erfüllen. Dabei müssen Sie bedenken, dass sich diese Bedürfnisse im Laufe des Lebens Ihres Vierbeiners ändern. Seine Ernährung, insbesondere die Zusammensetzung des Trockenfutters, muss daher stets angepasst werden.

Generell sollten Sie immer den Gehalt an tierischen Proteinen, Kohlenhydraten und Fett überprüfen. Diese drei Makronährstoffe sind für die Gesundheit Ihres Hundes unerlässlich. Abgesehen davon ist auch Folgendes zu berücksichtigen:

  • Das Futter sollte Gelenke und Knochen unterstützen. Da der Akita Inu recht groß ist, ist er wie bereits erwähnt anfällig für Gelenkprobleme wie Hüft- oder Ellbogendysplasie. Trockenfutter mit Glucosamin kann helfen, diese Probleme zu verhindern oder zu lindern.

  • Die Ernährung sollte ausgewogen sein und alle Bedürfnisse decken. Tatsächlich sind Hunde dieser Rasse leicht wählerisch und inspizieren ihren Futternapf häufig erst eine ganze Weile. Um sicherzustellen, dass das Trockenfutter den gesamten Energiebedarf decken, müssen Sie auf die Zusammensetzung achten: mindestens 25 % Protein, zwischen 8 und 16 % Kohlenhydrate (je nach Aktivitätsniveau) sowie 10 % Lipide.

  • Nahrungsergänzungsmittel wie Bierhefe sind gut für das Fell Ihres Hundes und stärkt die natürliche Schutzbarriere, wodurch Hautproblemen vorgebeugt wird. Auch Zink wirkt sehr positiv in diesem Zusammenhang.

Das Motto von Hector Kitchen

Die Ernährungsbedürfnisse eines jeden Hundes sind individuell. Da macht es doch Sinn, sie nicht alle mit demselben Futter zu füttern, oder?

Der Nährstoffbedarf eines Hundes ist abhängig von Alter, Gewicht, Größe, Gesundheit und Aktivitätsniveau. Wenn Sie seine Ernährung entsprechend anpassen, können Sie aktiv dazu beitragen, die Lebensdauer Ihres Akita Inu zu verlängern.

Ihr Tierarzt oder ein Spezialist für Tierernährung kann Ihnen dabei helfen, einen passenden Ernährungsplan aufzustellen, damit Sie das richtige Futter für Ihren Vierbeiner auswählen.

Wann und wie sollte man einen Akita Inu füttern?

Wenn Sie erst einmal das richtige Futter für Ihren Akita Inu gefunden haben, müssen Sie sich natürlich auch damit beschäftigen wie und wann Sie ihn füttern. Tatsächlich ist es unglaublich wichtig eine Routine einzuführen, besonders wenn Ihr Vierbeiner ein wählerischer Esser ist. Jeder Hund hat seine eigenen Gewohnheiten und es liegt an Ihnen, diese herauszufinden. Folgende Tipps können Ihnen helfen:

  • Da es sich nicht um einen unglaublich aktiven Hund handelt, sollten Sie die entsprechende Tagesration an Hundefutter genau berechnen. Das ist besonders wichtig, um Übergewicht zu vermeiden.

  • Anstatt ihm eine einzige Portion zu geben, die er wahrscheinlich nicht gleich essen wird, teilen Sie seine Tagesration in zwei oder drei kleine Portionen auf, die Sie ihm über den Tag verteilt geben. So wissen Sie genau, was er isst und es wird auch nichts verschwendet.

  • Füttern Sie Ihren Akita Inu an einem ruhigen Ort ein und immer zur gleichen Zeit und im gleichen Napf.

  • Wasser, Wasser und noch mehr Wasser! Genügend zu trinken ist für alle Hunde wichtig, besonders wenn sie ihnen nur Trockenfutter geben. Stellen Sie sicher, dass Ihr Vierbeiner immer eine Schale mit frischem Wasser in der Nähe hat. Sie können sein Trockenfutter auch etwas anfeuchten. So wird es besser verdaulich und auch appetitlicher für Ihren Hund.

  • Ein Leckerli hin und wieder schadet nie, wenn Sie bestimmte Früchte und Gemüse wie Bananen, Karotten und Gurken auswählen. Natürlich sollten Sie Ihrem Hund auch keine Leckereien geben, die für Menschen bestimmt sind - einige der Lebensmittel, die wir essen, können für Hunde giftig oder sogar tödlich sein.

Spezifische Rassemerkmale des Akita Inu

Zur Geschichte des Akita Inu

Der Akita Inu stammt ursprünglich aus der Region Akita in Japan und wurde dort bereits im frühen 17. Jahrhundert gezüchtet. Vorfahren dieser Rasse sind die Akita Matagi, die mit dem Tosa und dem Mastiff gekreuzt wurden. Diese Rasse wurde als Jagd- und Kampfhund eingesetzt und steht seit 1930 unter dem Schutz der japanischen Regierung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg in Japan fast ausgerottet, ist die Rasse seit den 1930er Jahren auch in den Vereinigten Staaten zu finden. Kreuzungen mit dem deutschen Schäferhund und der Dogge führten 1972 zum amerikanischen Akita, um die Rasse von ihren japanischen Cousins zu unterscheiden. Die Fédération Cynologique Internationale erkannte die japanische Abstammung im Jahr 1964 an.

Der Charakter des Akita Inu

Der Akita Inu ist ein treuer und anhänglicher Hund, der sehr an seinen Besitzern hängt. Er ist sehr intelligent, sanft zu Kindern und sehr zurückhaltend gegenüber Fremden. Auch wenn man auf den ersten Blick meinen könnte, ein Hund von einer solchen Statur sein sehr sportlich, ist dem nicht so. Tägliche Spaziergänge sind mehr als genug für ihn. Auch wenn es ein sehr ruhiger Hund ist sollten Sie aufpassen, er versteht sich weder mit anderen Tieren noch mit seinen Artgenossen sehr gut. Besser ist es daher, wenn Sie keine anderen Haustiere haben.

Der allgemeine Gesundheitszustand des Akita Inu

Der Akita Inu ist anfällig für bestimmte erblich bedingte Autoimmunerkrankungen wie Talgdrüsenadenitis und/oder VKH (eine Depigmentierung der Haut, die mit einer Entzündung des Gehirns und der Augen einhergeht). Auch für Epilepsie und Hüft- oder Ellbogendysplasie ist er recht anfällig. 

Um seine Lebenserwartung zu verlängern, ist die richtige Pflege besonders wichtig. Das üppige Fell mit der dicken Unterwolle muss regelmäßig gebürstet werden, vor allem während der Zeit des Fellwechsels. So können Sie Hautkrankheiten aktiv vorbeugen. 

Ein Hund der ausgewogen ernährt wird,

ist...


in Top Form

Jede Mahlzeit gibt ihm gesunde Kraft.

im Gleichgewicht

Nie wieder Angst vor Übergewicht.

weniger krank

Sein Immunsystem strotzt vor Stärke.

lebt länger

Er bleibt gesund und munter.

aktiver

Und sein Fell glänzt.

ausgeglichen

Körper und Geist sind im Einklang.